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13.10.14 @ 00:00

#GR3 EU Workshop Vergärung kommunaler Grasreststoffe – Möglichkeiten der Integration in die Bioabfallvergärung

Donnerstag den 13.11.2014, Ländliche Heimvolkshochschule Hohebuch in 74638 Waldenburg im Rahmen des EU-Projektes GR3 – GRas as GReen Gas Resource


Das Projekt GR3 hat zum Ziel, den Anteil bei der Verwertung von Grasreststoffen in Biogasanlagen zu erhöhen, regionale Wertschöpfungsketten (die nicht mit Nahrungsmitteln konkurrieren) zu entwickeln, Arbeitsplätze im ländlichen Raum zu schaffen und einen langfristigen Markt zu entwickeln. Im Rahmen des Projektes sollen Akteure vernetzt, bewährte Verfahrenstechniken identifiziert und rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen aufgezeigt werden.

Diese Veranstaltung richtet sich primär an politische Entscheidungsträger, Kommunal-vertreter, Vertreter der Entsorgungs- und Energiewirtschaft sowie an Betreiber und Betriebspersonal von Vergärungs- und Kompostieranlagen. Die Nutzung von Extensivgras und Grünabfällen trägt zu einer gesteigerten erneuerbaren Energie- produktion bei, ohne in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion zu stehen. Zudem werden durch die Nutzung dieser Biomasse  Dauergrünlandflächen erhalten und die nachhaltige ökologische Landschaftspflege gefördert.
 

  • Begrüßung – Projektvorstellung GR3 – Vorstellungsrund
    • Katharina LAUB (Institut für ZukunftsEnergieSysteme (IZES gGmbH), Saarbrücken
    • Achim KAISER (FnBB e.V., Kirchberg-Weckelweiler)

  • Verwertung von Grasreststoffen und biogenen Abfällen – Genehmigungs- und vergütungsrechtliche Rahmenbedingungen aus Sicht eines Umweltgutachters
    • Peter VAßEN (greencert. Umweltgutachter GmbH, Dettingen an der Erms

  • Regionale Potenzialanalyse von (Gras-)Reststoffen – Erfahrungen aus einem kommunalen Verbundprojekt
    • Verena MARGGRAFF (Hochschule für Forstwirtschaft HFR, Rottenburg am Neckar)

  • Langjährige Erfahrung bei der Erfassung und der diskontinuierlichen Vergärung von kommunalem, gewerblichem sowie privatem Grüngut
    • Hans FETZER (Agrar Gerätevermietungs GmbH, Langenau)

  • Kontinuierliche Trockenvergärung von Bioabfällen, krautigem Material und Grasreststoffen in der Praxis
    • Gerald BALTHASAR (AWG Abfallwirtschaftsgesellschaft des Rems-Murr-Kreises, Waiblingen)

  • Perspektiven der Co-Vergärung kommunaler Grasreststoffe in der Bioabfallvergärung
    • Dr. Martin WITTMAIER, Institut für Energie und Kreislaufwirtschaft an der Hochschule Bremen

  • Moderierte Abschlussdiskussion mit den Teilnehmern und Referenten des Workshops

 

Programmänderungen vorbehalten.

Teilnahmebedingungen

Teilnahmegebühr pro Person: regulär = 50 €, FnBB-Mitglieder = 35 €. Im Preis enthalten: Themengliederung zum Mitschreiben, pdf-Dateien der gehaltenen Präsentationen (im Nachgang als Download) und komplette Tagesverpflegung. Bei schriftlicher Stornierung bis zum 07.11.2014 erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von 20 €. Bei Stornierung nach dem 07.11.2014 oder Nichterscheinen (auch krankheitsbedingt) ist die volle Teilnahmegebühr fällig. Nach telefonischer Absprache (07954/92-1969) werden Ersatzteilnehmer akzeptiert.








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